Jetzki Art by Anjetta Friebel ist auf St. Pauli verwurzelte Kunst und öffnet mit ihren Werken ein Fenster ins Hamburger Milieu mit der aktuellen Era “MILLIÖ 2.0. | Eskapismus & die Große Freiheit”.

St. Pauli ist schrill. Ein Stadtteil, in dem das Anderssein nicht versteckt, sondern offen gelebt und auch zelebriert wird – zwischen Glanz und Schatten, Verführung und Verlorenheit.

Menschen, und auch Tiere, in einzigartigen Kulissen, die mehr sind als Kiezfolklore – ein lebendiger Spiegel jener Sehnsucht nach Ausbruch, Narrenfreiheit und Zugehörigkeit.

Mit urteilsfreien und zugleich liebevollen Blick für das Unangepasste spürt die Künstlerin in verschiedene Facetten des Eskapismus rein: dem Rückzug in Fantasiewelten, der Verwandlung des Alltags in Spiel und Rausch oder der Flucht in eine Gemeinschaft, in der unbändige Selbstentfaltung gelebt wird. In all dem offenbart sich die Suche nach der Großen Freiheit!

St. Pauli ist schrill. Ein Stadtteil, in dem das Anderssein nicht versteckt, sondern offen gelebt und auch zelebriert wird – zwischen Glanz und Schatten, Verführung und Verlorenheit.

Menschen, und auch Tiere, in einzigartigen Kulissen, die mehr sind als Kiezfolklore – ein lebendiger Spiegel jener Sehnsucht nach Ausbruch, Narrenfreiheit und Zugehörigkeit.

Jetzki Art by Anjetta Friebel ist auf St. Pauli verwurzelte Kunst und öffnet mit ihren Werken ein Fenster ins Hamburger Milieu mit der aktuellen Era “MILLIÖ 2.0. | Eskapismus & die Große Freiheit”.

Mit urteilsfreien und zugleich liebevollen Blick für das Unangepasste spürt die Künstlerin in verschiedene Facetten des Eskapismus rein: dem Rückzug in Fantasiewelten, der Verwandlung des Alltags in Spiel und Rausch oder der Flucht in eine Gemeinschaft, in der unbändige Selbstentfaltung gelebt wird. In all dem offenbart sich die Suche nach der Großen Freiheit!

Hereinspaziert zur Vernissage

Gallerie Milliö 2.0

Anjetta Friebel

Malerei & LineArt

Anjetta, 1984 geboren und tief verwurzelt auf St. Pauli, ist eine Künstlerin, deren Werk untrennbar mit dem Viertel und seinen Menschen verbunden ist. Schon als Teenager fand sie hier ihre Heimat – zwischen Hafen, Bars und den ungeschönten Geschichten des Kiezlebens.
Die Leidenschaft für die Malerei erbte sie von ihrer Mutter, die sich der Ölmalerei widmete und von klassischen Landschaften bis hin zu abstrakten Farbwelten experimentierte. Doch Anjetta zog es von Anfang an in eine andere Richtung: Realismus. Nicht als glatte, perfekte Illusion, sondern als Suche nach der nackten, rohen, oft unbequemen Wahrheit.
Ihr Studium der Kunstgeschichte in Hamburg finanzierte sie sich durch viele Jahre im Nachtleben – Erfahrungen, die ihre Sicht auf Menschen und das Milieu prägten. Heute arbeitet sie nicht nur als freischaffende Künstlerin, sondern auch mit Menschen: in der offenen Jugendarbeit, in der Sozialpsychiatrie und als Leiterin eines inklusiven Künstlerkollektivs.
Im Mittelpunkt ihres Schaffens stehen die Menschen und Lebewesen auf St. Pauli – das „Milliö“, wie sie es nennt. Ihre Kunst erzählt von Vielfalt und Narrenfreiheit, von Rausch und Eskapismus, von Freiheit und gelebtem Exzess. In feinen Fineliner-Portraits, Acryl- und Ölmalerei, Resin-Arbeiten und Skulpturen fängt sie diese Welt ein. Jedes Werk trägt eine Geschichte, manche auch als Text verfasst– roh, ehrlich und ungefiltert.

Anjetta Friebel

Malerei & LineArt

Anjetta, 1984 geboren und tief verwurzelt auf St. Pauli, ist eine Künstlerin, deren Werk untrennbar mit dem Viertel und seinen Menschen verbunden ist. Schon als Teenager fand sie hier ihre Heimat – zwischen Hafen, Bars und den ungeschönten Geschichten des Kiezlebens.
Die Leidenschaft für die Malerei erbte sie von ihrer Mutter, die sich der Ölmalerei widmete und von klassischen Landschaften bis hin zu abstrakten Farbwelten experimentierte. Doch Anjetta zog es von Anfang an in eine andere Richtung: Realismus. Nicht als glatte, perfekte Illusion, sondern als Suche nach der nackten, rohen, oft unbequemen Wahrheit.
Ihr Studium der Kunstgeschichte in Hamburg finanzierte sie sich durch viele Jahre im Nachtleben – Erfahrungen, die ihre Sicht auf Menschen und das Milieu prägten. Heute arbeitet sie nicht nur als freischaffende Künstlerin, sondern auch mit Menschen: in der offenen Jugendarbeit, in der Sozialpsychiatrie und als Leiterin eines inklusiven Künstlerkollektivs.
Im Mittelpunkt ihres Schaffens stehen die Menschen und Lebewesen auf St. Pauli – das „Milliö“, wie sie es nennt. Ihre Kunst erzählt von Vielfalt und Narrenfreiheit, von Rausch und Eskapismus, von Freiheit und gelebtem Exzess. In feinen Fineliner-Portraits, Acryl- und Ölmalerei, Resin-Arbeiten und Skulpturen fängt sie diese Welt ein. Jedes Werk trägt eine Geschichte, manche auch als Text verfasst– roh, ehrlich und ungefiltert.